Tiergestützte Pädagogik - Hundgestützte Pädagogik

Wir machen uns auf den Weg! Auf den Weg zur tiergestützten Pädagogik. Aber was genau heißt das für uns? 

Unser Mitarbeiter Daniel hat sich entschieden privat einen Therapiehund auszubilden und kam mit der Idee auf die Kita zu, die Arbeit mit den Hund in die Kita mit einzubinden. Nach einigen recherchen, Gsprächen mit dem Team, mit FRÖBEL und den Eltern war die Entscheidung getroffen.  Wir würden Daniel mit seinem Hund in die pädagogische Arbeit der Taunuspänz mit einbinden. 

Dieser Schritt  kann jedoch nicht von heute auf morgen gegangen werden Es wird es noch ca. 1 Jahr dauern, bis wir aktiv in diesem Thema sein werden. Daher möchten wir Sie auf diese Reise mitnehmen und werden hier berichten. 

Wir wünschen Ihnen viel Spass. 

Daniel und UBUNTU

"Wir sind Daniel und Ubuntu und werden bald die Taunuspänz unterstützen."

Ubuntu lebt seit Oktober 2021 bei Daniel. Er ist ein Havaneserwelpe. Diese Rasse ist für Ihre Verspieltheit, Anhänglichkeit, Intelligenz,  und Sanftmütigkeit bekannt. Ebenfalls sind Havaneser allergikerfreundliche, da Sie nicht haaren. 
Daniel und Ubuntu befinden sich zur Zeit schon in der "Tiertherapeutischen Ausbildung". Diese werden die Beiden ungefähr im November 2022 abschließen. Ab dann werden wir Ubuntu aktiv in die pädagogische Arbeit einbinden. 

Welpenzeit

Im Juli 2021 wurde Ubuntu und vier weitere kleine Havneserwelpen gebohren. Die ersten 10 Wochen, verbrachte er bei seiner Mutter und den Züchtern. 

Der Auszug

Nach ca. 10 Wochen, durfte Ubuntu nach Köln zu Daniel ziehen. Daniel hat sich extra einige Wochen Urlaub genommen, damit Ubuntu gut bei Ihm ankommen kann. 

Teamfortbildung und unser erstes Kennenlernen

Als entschieden war, dass wir einen "Kita-Hund" bekommen, gingen wir an die Planung, wie wir diesen neuen Schwerpunkt auf gute Füße stellen könnten. Wir entschieden uns eine Teamfortbildung zur Tiergestützten pädagogik zu machen. 

Diese wurde von Daniels und Ubuntus Ausbilderin durchgeführt. Wir lernten,was die Arbeit mit dem Hund in der Kita überhaupt bedeutet, welche Regeln wichtig sind, was so ein Tier braucht und wie sich alle Beteiligten im Umgang mit Ubuntu verhalten sollten. In konnten üben, welche Aktionen wir mit dem Hund durchführen können und das lernten, dass es viele Aktionen ohne den Hund gibt, die für die Kinder wichtig sein werden. 

Dann war es endlich so weit, wir konnten Ubuntu kennenlernen. Er durfte uns bei der Teamfortbildung besuchen. Für uns war es nicht leicht sich an Regeln wie, nicht anfassen, nicht ansprechen und nicht in die Augen schauen zu halten. Doch diese Regeln sind wichtig, damit Ubuntu lernt, das die Kita kein "aufgeregter" Ort ist. 

Eingewöhnung in der Kita

Wie bei den Kindern in unserem Kindergarten braucht Ubuntu auch seine eigene Eingewöhnung. Ubuntu wird seinen festen Platz, während seiner Ausbildung,  im Büro haben, damit Daniel wieder im Kinderdienst arbeiten kann. 
Damit alle bescheidwissen wann Ubuntu da ist, hat auch er sein eigenes Foto auf unserer Anwesenheitswand. 

Die ersten Tage im Büro liefen schonmal sehr gut und Ubuntu freundet sich immer mehr mit unserer Leitung und Stellvertrettung an.